Rohrleitungsprüfung oberirdischer Flüssiggastank

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Rohrleitungsprüfung oberirdischer Flüssiggastank

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In einem gesetzlich vorgeschriebenen Intervall von i.d.R. 10 Jahren muss für private Flüssiggastanks eine Rohrleitungsprüfung durchgeführt werden. Dafür wird Druck auf die Leitung aufgebaut. Dieser Vorgang dauert je nach Bauart 10 bis 30 Minuten, in der der dieser Druck nicht abfallen darf – sonst ist die Prüfung nicht bestanden.

 

Ablauf der Rohrleitungsprüfung Ihres oberirdischen Flüssiggastanks

Nachdem Ihr Auftrag bei uns eingegangen ist, erhalten Sie eine Bestelleingangsbestätigung. Ihre Daten werden von unseren Mitarbeitern anschließend innerhalb von 24 Stunden (Mo-Fr.) geprüft und der Auftrag per E-Mail inklusive dem Prüftermin bestätigt. Da für die Durchführung der Prüfung weiterhin der Zugang zur Heiztherme zwingend notwendig ist, ist eine verbindliche Terminvereinbarung notwendig. Bitte geben Sie im Bestellprozess entsprechend unbedingt Ihre Telefonnummer an.

Die Rohrleitungsprüfung Ihres oberirdischen Gastanks selbst am Tag des Prüftermins dauert je nach Typ und Prüfverfahren zwischen 1-1,5 Stunde(n). Die Flüssiggasanlage muss hierbei kurz außer Betrieb genommen werden.

 

Was muss bei der Rohrleitungsprüfung Ihres oberirdischen Gastanks zusätzlich beachtet werden?

Bei der Rohrleitungsprüfung für oberirdische Gastanks wird sowohl die Verbrauchsleitung als auch die Versorgungsleitung geprüft. Alle erforderlichen Behälter- und Prüfdokumente sollten bereitgehalten werden.

 

Welche Leistungen beinhaltet die Rohrleitungsprüfung des oberirdischen Flüssiggastanks

Unsere Leistungen für die Rohrleitungsprüfung enthalten alle gesetzlich vorgeschriebenen Punkte zur Überprüfung:

  • Die Anfahrt einer unserer erfahrenen Fachkräfte
  • Die äußere Besichtigung der Rohrleitung, deren Ausrüstungsteile und ggf. Schlauchleitung(en)
  • Prüfung von Zustand und Funktion der sicherheitstechnisch erforderlichen Ausrüstungsteile (u.a. Ansprechdruck OPSO, PRV)
  • Prüfung von Zustand und Funktion der Druckregelgeräte
  • Durchführung einer Festigkeitsprüfung
  • Durchführung einer Dichtheitsprüfung
  • Erstellen einer Prüfbescheinigung/Prüfbericht

 

Tankgrößen
Wir bieten unsere Prüfungen für alle Flüssiggastanks mit einer Füllmenge < 3 Tonnen an

 

Fehlfahrt

Wenn und soweit die ungehinderte Zufahrt zum Befüllungs- bzw. Lieferort nicht gegeben ist und/oder die Lieferung, Befüllung bzw. Dienstleistung durch Pfiffiggas nicht vorgenommen werden kann und/oder mehrere Anfahrten notwendig sind (Fehlfahrt), werden die Kosten der Fehlfahrt dem Kunden in Rechnung gestellt. Mehr dazu erfahren Sie auch in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Prüfer: Zertifiziertes Fachpersonal

Gesetzlich vorgeschriebener Prüfintervall: I.d.R. alle 10 Jahre

Angebot gültig für: Privat, Gewerbe – Tanks < 3 t

Prüfung für Lagerungsart/en: oberirdisch

Dauer der Prüfung vor Ort: 60 – 90 Minuten

Vorlaufzeit bis Durchführung: ca. 10 Werktage (Mo-Fr)

Rückmeldezeit von Pfiffiggas nach Bestelleingang: 24 Stunden (Mo-Fr)

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Häufige Fragen

Muss der Betrieb der Flüssiggasanlage bei der Rohrleitungsprüfung pausiert werden?

Ja, die Flüssiggasanlage muss hierfür kurz außer Betrieb genommen werden.

Welche Sicherheitstechnischen Anforderungen gibt es für Flüssiggastanks?

  1. Tankbehälter müssen vor Eingriffen unbefugter Personen geschützt werden. Dies können Sie durch eine abschließbare Armaturenhaube bzw. einen abschließbaren Domschachtdeckel oder in besonderen Fällen durch eine Einzäunung des Aufstellungsortes sicherstellen.
  2. In direkter Nähe zum Tankbehälter sind der Umgang mit offenem Feuer sowie das Rauchen verboten. Der umliegende Bereich um einen Tank muss frei von Bewuchs (Bäumen, Sträuchern) gehalten werden. Nur so ist jederzeit ein problemloser Zugang zum Tankbehälter gewährleistet.
  3. Der unmittelbare Bereich um Armaturenhaube und Domschacht muss jederzeit von Zündquellen wie elektrische Anschlüsse und Geräte frei gehalten werden. Während des Befüllungsvorgangs muss der direkte Bereich rund um den Tankbehälter von Zündquellen freigehalten werden, während die im weiteren umliegenden Bereich befindlichen elektrischen Geräte und sonstigen Zündquellen lediglich außer Betrieb gesetzt werden müssen.
  4. Oberirdisch aufgestellte Tanks sind mit einer speziellen, die Sonneneinstrahlung reflektierenden Lackierung versehen. Diese muss sauber gehalten werden, damit der Behälter gegen Erwärmung durch Sonneneinwirkung geschützt ist. In besonderen Aufstellungsräumen für Flüssiggasbehälter dürfen keine brennbaren oder sonstige anlagenfremde Gegenstände gelagert werden; es dürfen sich dort keine Kanaleinläufe, Kanäle, Schächte oder Öffnungen zu tieferliegenden Räumen befinden. Elektrische Anlagen müssen explosionsgeschützt ausgeführt sein (EX-Zone 1).
  5. Es muss ein Abstand zu Brandlasten (z.B. Holzschuppen o.ä.) von mindestens 5 m zum oberirdischen/halboberirdischen Behälter eingehalten werden. Innerhalb dieses Bereiches und unterhalb des oberirdischen Behälters dürfen keine brennbaren Stoffe (z.B. Brennholz) gelagert werden. Bauliche Veränderungen innerhalb eines Bereiches von 5 m sowie wesentliche Veränderungen des Umfeldes des Behälters bedürfen der vorherigen Absprache mit einer befähigten Person.

Was sind die TRF?

TRF steht für Technische Regeln Flüssiggas. Dabei handelt es sich um ein Regelwerk, das vorgibt, was bei der Planung, Errichtung, Instandhaltung und Änderung sowie für die Prüfung von Flüssiggasanlagen < 3 t beachtet werden muss.

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